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Für Freiwilligendienste in Berlin
Aktualisiert: vor 56 Sekunden

Perspektiven der offenen Altenarbeit im Gemeinwesen

20. Februar 2012 - 18:00
13. März 201213:00bis16:00

Perspektiven der offenen Altenarbeit im Gemeinwesen
Fachtagung

Der Arbeitskreis der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Berlin zur “of­fe­nen Al­ten­ar­beit” lädt in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Kom­petenzzentrum „Offene Al­ten­ar­beit“ des Sozialwerk Berlin in das So­zi­al­werk Berlin e.V.. Altenselbsthilfe- und Beratungszentrum, Hum­boldt­str.12, 14193 Berlin ein.

Ziel ist es,

  • die offene Altenarbeit mehr in den Blickwinkel der gesellschaftlichen Entwicklung zu rücken
  • ältere Menschen mit ihrem EA-Engagement und Potenzialen in deren Vielfalt und Breite darzustellen
  • eine Verständigung über die Definition „Offene Altenarbeit“ zu führen
  • das Kompetenzzentrum „Offene Altenarbeit“ kennen zu lernen
  • Bedarfe und Herausforderungen für die offene Altenarbeit auf zu zeigen
  • Hindernisse und das Dilemma einer nicht nachhaltigen Finanzierung zu verdeutlichen und
  • Praxisbeispiele für kreative offene Altenarbeit in Berlin zu vermitteln.
  • Einladung & Anmeldung: Fachtagung Sozialwerk 13.03.2012◄ – pdf, 42 KB

    -jor.

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    5. Berliner Freiwilligenbörse – Konzeptions-Workshop

    30. Januar 2012 - 18:00
    22. Februar 201215:00bis18:00

    Engagement öffnet Wel­ten
    5. Berliner Freiwilligenbörse
    Konzeptions-Workshop

    Sie wollen auf der 5. Berliner Freiwilligenbörse dabei sein, Sie bereiten sich vor, Sie haben (noch) Fragen: Der Konzeptions-Workshop hilft weiter. Ma­chen Sie mit, den Leitgedanken der diesjährigen Berliner Freiwilligenbörse gemeinsam zu entwickeln und mit Leben zu füllen.

    Ort: Rotes Rathaus, Louise-Schroeder-Saal (Raum 337), Berlin
    Einladung: Konzeptions-Workshop◄

    -jor.

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    5. Berliner Freiwilligenbörse – Der erste Newsletter

    27. Januar 2012 - 20:00

    Engagement öffnet Wel­ten
    5. Berliner Freiwilligenbörse

    Der 1. Newsletter zur 5. Berliner Frei­wil­li­gen­bör­se geht auf die Post. Seit dem 23. Januar ist das Portal der Berliner Frei­wil­li­gen­bör­se geöffnet und wartet auf Anmeldungen. 100 en­ga­gier­te Or­ga­ni­sa­ti­o­nen können am 21. April mit einem Stand dabei sein.

    Zum Nachlesen hier: Newsletter◄

    -jor.

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    Auschreibung für die 5. Berliner Freiwilligenbörse läuft

    23. Januar 2012 - 9:00
    21. April 201211:00bis17:00

    Engagement öffnet Welten
    5. Berliner Freiwilligenbörse

    Die Ausschreibung für die 5. Berliner Freiwilligenbörse für Aus­stel­ler läuft. Bewerbungen sind bis zum 27.02.2012 möglich. 100 Aus­stel­len­de werden dann im Roten Rathaus teilnehmen können.

    Alles Notwendige zur Auschreibung und zum Verfahren der Bewerbung ist gerade in den Ver­sand gegangen:

    “Liebe Börsen-Interessierte,

    die 5. Berliner Freiwilligenbörse findet am 21.04.2012 als Berliner Messe zu An­ge­bo­ten für ein freiwilliges, ehrenamtliches Engagement statt. Wir freuen uns nun auf die An­mel­dun­gen aller bereits “erfahrenen” Vereine, die gerne als Aus­stel­ler an den 100 Ständen im Roten Rathaus teilnehmen wollen. Und wir laden al­le “neu­en” In­ter­es­sier­ten ebenso herzlich ein, über unsere Berliner Freiwilligenbörse Freiwillige für Ihre Projekte zu gewinnen.

    Sie können sich ab Montag, 23.01. bis zum Montag, 27.02.2012 auf unserem Portal www.berliner-freiwilligenboerse.de unter dem Menüpunkt “Aussteller” online an­mel­den. Nach der Jury-Sitzung Ende Februar versenden wir die 100 Zusagen. Also bitten wir Sie herzlich, sich rechtzeitig zu bewerben.

    Unser Motto für 2012 lautet “Engagement öffnet Welten”. Lesen Sie mehr dazu im Anhang “Konzept”1. Alle börsen-relevanten Termine erfahren Sie über die Zeit­lei­ste im Anhang2. Unsere Newsletter werden Sie zeitnah über alles Weitere in­for­mie­ren.

    Wir begehen damit bereits den 5. Geburtstag der Berliner Freiwilligenbörse und hof­fen auf Ihre aktive Mitwirkung!

    Herzliche Grüße und auf bald
    Carola Schaaf-Derichs und das Börsenteam”

    -jor.

    1. Konzept der 5 Berliner Freiwilligenbörse – pdf, 75 KB
    2. Zeitleiste der 5. Berliner Freiwilligenbörse 2012- pdf, 84 KB
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    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen

    16. Januar 2012 - 20:00

    Seit dem 1. Januar 2012 gibt es die Engagement global – Service für Ent­wick­lungs­ini­ti­a­ti­ven. Zu Engagement global gehören jetzt neben der Servicestelle Kommunen in der Ei­nen Welt die Beratungsstelle für private Träger in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, der Se­ni­or Experten Service, das Sekretariat Ziviler Friedensdienst, das welt­wärts-Se­kre­ta­ri­at, das ASA-Programm, das ENSA-Programm sowie die Programme ent­wick­lungs­po­li­ti­scher Bil­dungs- und Rückkehrarbeit. Die Engagement global ist zentrale An­lauf­stel­le für ent­wick­lungs­po­li­ti­sches Engagement sowie der Informations- und Bil­dungs­arbeit unter einer Telefonnummer, einer Adresse und einer Internetseite.

    Engagement global informiert zu aktuellen Projekten und Initiativen in Deutschland und weltweit, berät Einzelne und Gruppen zu entwicklungspolitischen Vorhaben und för­dert diese finanziell. Engagement global arbeitet im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.

    -jor.

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    Bundesfamilienministerium bündelt Online-Angebote zum Engagement

    13. Januar 2012 - 7:00

    Den Hintergrund zum plötzlichen Verschwinden des Portals der Initiative Zi­vil­en­ga­ge­ment zum Jahresende aus dem Internet erläutert nun eine Pressemitteilung1 der vom Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) be­auf­trag­ten Wer­be­a­gen­tur Kom­paktmedien.

    “Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fasst zum Jah­res­an­fang 2012 seine Online-Angebote zum Thema Engagement zusammen. Das In­ter­net­por­tal www.initiative-zivilengagement.de wurde am 31. Dezember 2011 eingestellt. Alle we­sent­li­chen Inhalte finden sich nun auf der Website www.engagiert-in-deutschland.de. Mit dem Internetportal www.initiative-zi­vil­en­gagement.de informierte das Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­ri­um von 2008 bis 2011 über Ziele, Projekte und Maßnahmen seiner En­ga­ge­ment­po­li­tik. Damit immer mehr en­ga­gier­te Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Organisationen aktiv Ver­ant­wor­tung in der Gesellschaft übernehmen können, legt das Ministerium nun verstärkt einen Schwerpunkt auf die Vernetzung und Aktivierung von Engagierten und de­nen, die es werden wollen.

    Dreh- und Angelpunkt im Internet ist dabei die Internetplattform www.engagiert-in-deutschland.de, das größte Kommunikations- und Vernetzungsportal für bür­ger­schaft­li­ches Engagement und Ehrenamt in Deutschland. Zentrales Element auf www.engagiert-in-deutschland.de sind die Themenräume, die Interaktion und Kommunikation ermöglichen. Diskutieren, kommentieren, Erfahrungen aus­tau­schen, sein eigenes Projekt präsentieren und online verwalten: Das alles ist möglich – und erwünscht. Denn www.engagiert-deutsch­land.de lebt von den Beiträgen seiner Nutzerinnen und Nutzer. Neben umfangreichen Informationen rund um die Themen Ehrenamt und Engagement bietet die Plattform der Engagement-Com­mu­nity die Möglichkeit, sich in den Themenräumen frei zu organisieren. Die In­ter­net­platt­form wird vom Bundesfamilienministerium gefördert, Träger ist der Deut­sche Ver­ein für öf­fent­li­che und private Fürsorge e.V.

    Die wesentlichen Inhalte und Elemente von www.inititiative-zivilenagement.de – wie etwa die Onlinebibliothek Freiwilligensurvey – stehen den Nutzerinnen und Nutzern weiterhin auf www.engagiert-in-deutschland.de zur Verfügung. Auch die auf dem eingestellten Portal veröffentlichten Portraits engagierter Menschen und be­mer­kens­wer­ter Projekte bleiben auf www.engagiert-in-deutschland.de ebenso erreichbar wie Interviews und Tipps, etwa zur Vereins- oder Stiftungsgründung.

    Wir danken allen Nutzerinnen und Nutzern von www.initiative-zivilengagement.de für ihr Interesse und die Unterstützung und empfehlen einen virtuellen Rundgang auf www.engagiert-in-deutschland.de.

    Hier gelangen Sie zum Internetportal www.engagiert-in-deutschland.de.”

    Der Hinweis, dass die “wesentlichen Inhalte und Elemente” übernommen worden seien, ist wörtlich zu nehmen; so fehlt nach erster Durchsicht etwa bei der Onlinebibliothek Frei­wil­li­gen­sur­vey nun der nützliche Nachweis einzelner Freiwilligensurveys sowie der auf Län­der­aus­wer­tun­gen samt Download-Möglichkeiten. Es gibt jetzt nur noch Zu­sam­men­fassungen von Schwer­punkten und Themen aus dem aktuellen Freiwilligensurvey◄.

    -jor.

    1. Kompaktmedien, 2012: Bundesfamilienministerium bündelt Online-Angebote. Größtes Internetportal für bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt in Deutschland ist online. Pressemitteilung, 12.01. @email
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    Corporate Volunteering: Kooperation BMFSFJ und Unternehmensinitiative WIE

    10. Januar 2012 - 23:29

    Die WIE – Wirtschaft. Initiative. Engagement. und das Bundesministerium für Familie, Se­ni­o­ren, Frau­en und Jugend (BMFSFJ) werden in den Themenfeldern Corporate Vo­lun­­teer­ing, dem En­ga­ge­ment von Mitarbeiter_innen, und Wirkungsmessung von ge­sell­schaft­li­chem Engagement projektbezogen zusammenarbeiten.1 Eine ent­spre­chen­de Ge­mein­sa­me Erklärung2 hat Staatssekretär Josef Hecken (BMFSFJ) heute unterzeichnet.

    -jor.

    1. BMFSFJ 2012: Bundesfamilienministerium und Unternehmensinitiative WIE fördern freiwilliges Engagement. Presseerklärung, 10.01. | http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/freiwilliges-engagement,did=176222.html◄
    2. Gemeinsame Erklärung über die Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der WIE – Wirtschaft. Initiative. Engagement. in den Themen Corporate Volunteering und Wir­kungs­mes­sung von gesellschaftlichem Engagement. 10.01.2012 | http://www.cccdeutschland.org/de/system/files/Gemeinsame%20Erklaerung%20ueber%20die%20Zusammenarbeit_BMFSFJ-WIE_2012-01-10.pdf◄ – pdf, 142 KB; vgl. auch Lang, Susanne, 2012: Die Unternehmensinitiative WIE und das Bundesfamilienministerium arbeiten zusammen. | http://www.cccdeutschland.org/wie◄ – 10.02.2012
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    Richtlinien der Regierungspolitik: Engagementpolitik in Berlin

    9. Januar 2012 - 12:00

    Der Regierende Bürgermeister hat dem Abgeordnetenhaus von Berlin am 03.01.2012 die neuen Richtlinien der Regierungspolitik zur Billigung vorgelegt.1 Freiwilliges und eh­ren­amt­liches Bürgerschaftliches Engagement kommt auch vor.

    Die Stichworte: Gemeinsames bür­ger­schaft­liches Engagement von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund | Zu­sam­menarbeit zwischen den Ordnungsämtern und Bür­ger­ini­ti­ati­ven | Zugangsvoraussetzungen zur Freiwilligen Feuerwehr | Ausbau der zen­tra­len En­ga­ge­ment­platt­form des Landes Berlin im In­ter­net: Informationen in­halt­lich ver­bes­sern & Wege zum Ehrenamt durch neue in­ter­net­ge­stütz­ter Onlinefunktionen er­leich­tern | Stiftungskultur unterstützen und fördern | Ehrenamtskarte für Kinder und Ju­gend­li­che wei­ter­ent­wickeln & Informationen verbessern | Bestehende Frei­wil­li­gen­dien­ste wei­ter­ent­wickeln & Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst bekannter machen und dafür wer­ben

    Im Einzelnen:

    IV. Integration
    “Ziel des Senats ist, dass alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft, wirtschaftlich wie auch sozial integriert sind und am ge­sell­schaft­li­chen Leben teilhaben können. Das gilt in besonderem Maße für die Men­schen mit Migrationshintergrund in unserer Stadt. Integrationspolitik ist daher im­mer auch Querschnittspolitik, die sich in allen Politikbereichen widerspiegelt.”2
    3. Bürgerschaftliches Engagement, Rassismusbekämpfung. Das gemeinsame bür­ger­schaft­liche Engagement von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ist für die Identifikation mit unserer Gesellschaft von großem Wert. Der Senat wird es daher in allen Bereichen – von Sport, Bildung, Feuerwehr bis hin zu den Hilfs­dien­sten – fördern und ihm die gebotene Anerkennung zukommen lassen.
    Das „Lan­des­programm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ wird fortgesetzt. Damit werden lokale Initiativen gegen Rechtsextremismus un­ter­stützt.”3

    XIII. Inneres
    7. Ordnungsbehörden. Der Senat wird die Ordnungsämter weiter stärken. [...] Die Zu­sam­menarbeit zwischen den Ordnungsämtern und Bürgerinitiativen wird aus­ge­baut.
    8. Feuerwehr und Katastrophenschutz. [...] Durch Novellierung des Feu­er­wehr­ge­set­zes sollen die Zugangsvoraussetzungen zur Freiwilligen Feuerwehr durch Mo­di­fi­zierung der Altersgrenzen geändert werden. Die Freiwillige Feuerwehr soll auch für Menschen mit Migrationshintergrund attraktiver werden.”4

    XX. Bürgerschaftliches Engagement
    “Der Senat wird Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt in engem Kontakt mit den Organisationen und Akteuren der Zivilgesellschaft in Berlin fördern. Bür­ger­en­ga­ge­ment ist eine wichtige Säule der Zivilgesellschaft und der Demokratie. Durch den Ausbau der zentralen Engagementplattform des Landes Berlin im In­ter­net „bür­ger­aktiv Berlin“ wird der Senat die Informationen zu diesem Thema in­halt­lich ver­bes­sern und die Wege zum Ehrenamt durch die Einführung neuer in­ter­net­ge­stütz­ter Onlinefunktionen erleichtern.
    Der Senat wird insbesondere die Stiftungskultur unterstützen und fördern.
    Gerade bei Jugendlichen wird der Senat öffentlich für Ehrenamtliches Engagement werben. Dazu werden wir die Ehrenamtskarte für Kinder und Jugendliche wei­ter­ent­wickeln, Informationen über das Engagement von Jugendlichen verbessern so­wie die bestehenden Freiwilligendienste weiterentwickeln.
    Der Senat wird soziales Engagement dadurch erleichtern, dass der Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst als neue Möglichkeit für die Freiwilligenarbeit bekannter gemacht und dafür geworben wird.”5

    1. Abgeordnetenhaus Berlin, 2012: Vorlage – zur Beschlussfassung – Billigung der Richtlinien der Re­gie­rungs­po­li­tik. 03.01.2012. Drucksache 17/0077 | http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/17/DruckSachen/d17-0077.pdf◄ – pdf, 350 KB
    2. S. 7
    3. S. 8
    4. S. 22
    5. S. 30-31
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    Herzlich willkommen im Europäischen Jahr 2012!

    6. Januar 2012 - 16:00

    Wir wünschen Ihnen

    alles Gute, Gedeihliche, immer einen guten Stern und allzeit ausreichend Wasser un­term Kiel für Ihre Engagementvorhaben in 2012!

    Es stehen wieder spannende gemeinsame Termine an: Am 21. April 2012 im Roten Rat­haus die 5. Berliner Freiwilligenbörse. Und dann im Herbst nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand die 2. berliner-engagement-woche vom 14. September bis zum 3. Ok­to­ber 2012 – im Ein­klang mit der bundesweiten 8. Woche des bürgerschaftlichen En­ga­ge­ments, die am 24.09. 2012 startet.

    Erneut wollen wir gemeinsam mit Ihnen Wegmarken setzen und vielfältige Be­geg­nun­gen er­mög­lichen. Das verbindende Jahresthema unserer beiden Ereignisse ist die Kulturvielfalt, die die Engagementlandschaft der Metropole Berlin in besonderer Weise auszeichnet und so besonders lebendig macht. Wir freuen uns einmal mehr auf die kreative und intensive Zusammenarbeit der freiwillig und ehrenamtlich Tä­ti­gen, deren Engagement für die Stadt in herausragender Weise bei diesen Er­eig­nis­sen sichtbar wird – und die wir gerne wieder partnerschaftlich begleiten werden!

    Ihre
    Carola Schaaf-Derichs und das Treffpunkt-Team

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    Bundesfreiwilligendienst: Warnung vor Mißbrauch durch Jobcenter

    5. Januar 2012 - 14:00

    Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) hat zum Jah­res­an­fang vor einem arbeitsmarktpolitischem Mißbrauch des Bun­des­frei­wil­li­gen­dien­stes (BFD) ge­warnt:1

    “Wir sehen jedoch Anzeichen dafür, dass einige Jobcenter den Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst als Ersatz für ihre geschrumpften Etats für öffentlich ge­för­der­te Be­schäf­ti­gung begreifen und Langzeitarbeitslose in den BFD drängen. Die Erhöhung des an­rech­nungs­frei­en ‘Ta­schen­gel­des’ von 60 auf 175 € monatlich ab 1.1.2012 beurteilt die Diakonie im Sinne der Teilnehmenden positiv – aber nur dann, wenn sie wirklich freiwillig und ohne gedrängt zu werden am BFD teilnehmen.”

    Im Bereich des DWBO seien zum Jahresschluß über 300 Freiwillige tätig, davon 182 im Freiwilligen Sozialen Jahr und 126 im Bundesfreiwilligendienst; der Trend sei in­zwi­schen positiv, nachdem Anfangsschwierigkeiten überwunden wurden.

    -jor.

    1. Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, 2012: Sozialpolitische Prioritäten in 2012. Berlin, S. 7 | http://www.diakonie-portal.de/presse/downloads-2012/diakonie-setzt-sich-ein-fur-eine-gerechte-sozialpolitik.-sozialpolitische-prioritaeten-in-2012/at_download/file◄ – pdf, 1,3 MB
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    Bürgerschaftliche Mitverantwortung bei Planungs- & Entscheidungsprozessen

    4. Januar 2012 - 10:00
    7. Februar 201209:00bis16:00

    Was Bürger können
    Bürgerschaftliche Mitverantwortung bei
    Planungs- und Entscheidungsprozessen

    “Politiker, Wissenschaftler und Praktiker loten realistische und faire Formen bür­ger­schaft­li­cher Mitverantwortung aus und diskutieren Bedingungen ihrer praktischen Wirksamkeit. Bundesministerin Prof. Annette Schavan (CDU) stellt die Haltung der Bundesregierung zu neuen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung vor. Dr. Volker Has­semer, Vorsitzender der Stif­tung Zukunft Berlin, erläutert „Zehn Grundsätze bür­ger­schaft­li­cher Mitverantwortung“. Flankiert werden Vorträge und Diskussionen durch Präsentationen einer breiten Skala guter Beispiele – von den Schwarzwälder Strompiraten über das Mannheimer Stadtforum bis zum geglückten Me­di­a­ti­ons­ver­fah­ren um den Ausbau des Frankfurter Flughafens oder der aus bürgerschaftlicher Initiative erwachsenen Villa Liebermann in Berlin. Die Konferenz richtet sich an Ex­perten und Multiplikatoren, die in ihrer Arbeit mit bürgerschaftlicher Mit­ver­ant­wor­tung zu tun haben. Sie fordert dazu auf, nicht nur in der Theorie, sondern ins­be­son­de­re in der Praxis bürgerschaftliche Mitverantwortung weiter aus­zu­ar­bei­ten.” (www.stiftungzukunftberlin.eu)

    Teilnahme nur auf Einladung!
    Ort: Sparkassenhaus, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Charlottenstraße 47, 10117 Berlin
    Veranstalter: Herbert Quandt-Stiftung, Stiftung Zukunft Berlin, Infratest dimap
    mit Unterstützung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes
    Information: http://www.stiftungzukunftberlin.eu◄
    Mehr Informationen: Grundsätze Bürgerschaftlicher Mitverantwortung in der Demokratieengagementwerkstatt.de, 30.09.2011◄ | Die Menschen ernst nehmen. Volker Hassemer im Expertengesprächengagementwerkstatt.de, 30.11.2011◄

    -jor.

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    Soziale Dienstleistungen: Steigende Arbeitslast trotz Personalzuwachs

    3. Januar 2012 - 11:30

    Ein neuer WZBrief Arbeit von Mitarbeitenden der Projektgruppe Zivilengagement am Wis­sen­schaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) beobachtet trotz Per­so­nal­zu­wachs wach­sen­de Belastungen im Tätigkeitsfeld Soziale Dienstleistungen:1

    • Immer mehr Menschen arbeiten in Sozial- und Gesundheitsberufen, denn die Pflege- und Betreuungsaufgaben sind stark gewachsen.
    • Gleichzeitig geht die Zahl der Vollzeitstellen in dem Sektor zurück; viele Beschäftigte arbeiten in Teilzeit oder befristet.
    • Die Arbeit muss unter großem Termin- und Zeitdruck verrichtet werden. Das führt zu gesundheitlichen Belastungen.

    Zum Thema aus der Engagementwerkstatt: Die Diskussion ist überfällig. Barbara Weigl nachgefragt zu Bürgerschaftlichem Engagement & Freiwilligendiensten & Pflege | pdf, 331 KB

    -jor.

    1. Dathe, Dietmar; Paul, Franziska; Stuth, Stefan, 2012: Soziale Dienstleistungen: Steigende Arbeitslast trotz Personalzuwachs. Berlin, WZB (= WZBrief Arbeit; 12) | http://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-arbeit/wzbrief_arbeit122011_dathe_paul_stuth.pdf◄ pdf, 211 KB
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    Subsidiarität und die diakonische Dimension der Kirchen im Gemeinwesen

    29. Dezember 2011 - 9:00
    2. Februar 20123. Februar 2012

    Wie viel Kirche braucht die Stadt?
    Moderne Subsidiarität und die diakonische Dimension der Kirchen im Gemeinwesen

    “Unter dem Motto Kirche findet Stadt stellen sich die beiden christlichen Kirchen ge­mein­sam mit ihren Wohlfahrtsverbänden den Herausforderungen städtischen Zu­sam­men­le­bens in einer zunehmend interkulturellen und säkularisierten Ge­sell­schaft. Im Mit­ein­an­der der Verschiedenen und Fremden will Kirche verlässlicher Partner im städtischen Zu­sam­men­le­ben sein. Gefragt wird nach dem Beitrag von Kirche im Gemeinwesen, in den Stadtteilen, in den Dörfern und Nachbarschaften: Kirche als zivilgesellschaftlicher Akteur im ge­mein­sa­men Handeln mit Kommunen, Wirtschaft und anderen Or­ga­ni­sa­ti­o­nen.“

    Die Themen:

    • Moderne Subsidiarität im Blick auf Stadt und Gemeinde. Der Beitrag der Kirchen zum Gemeinwesen
    • Zum Wohle der Stadt. Zusammenwirken von Kommune und Kirche
    • Die Bedeutung von Kirche im Gemeinwesen
    • Zum Engagement von Kirchengemeinden in Bürgergemeinden. Theologische Reflexion und ökumenischer Diskurs
    • Caritas und Diakonie als Kirche vor Ort
    • Kirche und ihre Verbände als Gestalter lokaler Gemeinwesen: Kirche ist zivilgesellschaftliche Kraft – Kirche schafft lokale Teilhabeplattformen – Kirche agiert in Netzwerken im sozialen Nahraum – Kirche handelt mit ihren Diensten und Einrichtungen sozialraumorientiert
    • Kirche als Akteurin in der Stadt

    Ort: Berlin, Französische Friedrichstadtkirche und Ev. Bildungsstätte auf Schwanenwerder
    Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin | Katholische Akademie in Berlin
    in Kooperation mit Diakonisches Werk der EKD | Deutscher Caritasverband e.V. | Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland | Bereich Pastoral im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz
    gefördert durch Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) | Bundeszentrale für politische Bildung
    Information & Anmeldung: www.eaberlin.de◄

    -jor.

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    Partizipationsstammtisch über “crowdsourcing”

    28. Dezember 2011 - 8:00
    18. Januar 201219:00bis22:00

    3. Partizipationsstammtisch der
    Servicestelle Jugendbeteiligung

    Thema: crowdsourcing

    Der nächste Stammtisch wird in Berlin Mitte stattfinden. Die Örtlichkeit geben wir noch bekannt. Als Referenten haben wir diesmal Jörg Eisfeld-Reschke (www.ikosom.de) und Konrad Lauten (www.inkubato.com) eingeladen.

    Mehr Informationen: www.partizipationsstammtisch.de◄

    -jor.

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    Partner der Bürgergesellschaft. Carola Schaaf-Derichs im Expertengespräch

    27. Dezember 2011 - 20:00

    Zum Ende des Europäischen Jahrs der Frei­wil­li­gen­tä­tig­keit und der aktiven Bürgerschaft 2011 hat Ca­rola Schaaf-Derichs, langjährige Leiterin des Treff­punkts Hilfsbereitschaft Landesfreiwilligenagentur Berlin und Geschäftsführerin des Vereins “Die Hilfsbereitschaft e.V.” wie auch des Landesnetzwerks Bür­ger­en­ga­ge­ment “aktiv in Berlin”, im Expertengespräch mit der “Ber­li­ner Woche” Bilanz ge­zo­gen. Thema waren weiter ak­tu­el­le engagementpolitische Herausforderungen in der Stadt und Erwartungen an den neuen Berliner Senat. Die Fra­gen:

    ?? Frau Schaaf-Derichs, wozu gibt es den Treffpunkt Hilfsbereitschaft …
    ?? 2011 war das EU-Jahr des bürgerschaftlichen Engagements. Wie fällt Ihre Bilanz aus …
    ?? Sehen Sie das Thema Bürgerengagement im neuen Senat und Abgeordnetenhaus in gu­ten Händen …
    ?? Welche ganz konkreten Forderungen haben Sie an die Berliner Politik …
    ?? Bei welchen Themen sollte Berlin im kommenden Jahr unbedingt vorankommen …

    Das ganze Gespräch mit allen Antworten lesen: Berliner Woche, Nr. 52, 27.12.2011, Seite 20◄ – pdf, 10,7 MB
    Das vorige Gespräch: Die Menschen ernst nehmen. Volker Hassemer im Expertengespräch◄

    -jor.

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    Gesund und aktiv älter werden, Handlungsfelder und Herausforderungen

    27. Dezember 2011 - 19:00
    24. Januar 201209:00bis17:00

    Gesund und aktiv älter werden
    Handlungsfelder und Herausforderungen

    Veranstalter: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
    Programm & Anmeldung): Flyer◄ – pdf 450 KB | bis zum 17.01.2012
    Ort: Hotel Aquino Tagungszentrum, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin | Lage◄

    “Gesund und aktiv älter werden ist ein Ziel, das die meisten Menschen verfolgen. Al­ler­dings wird die Gesundheit älterer Menschen seltener thematisiert als ihre Erkrankungen. Sinnvoll ist der Blick auf die individuellen Ressourcen und die Möglichkeiten der Un­ter­stüt­zung vor Ort. So kann der Prozess des Älterwerdens – begleitet von guten Mög­lich­kei­ten zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit, der Selbständigkeit und der aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben – im Sinne der Gesundheitsförderung konstruktiv unterstützt werden. Wesentliche Aspekte von Lebensqualität und Wohlbefinden sind ge­lungene Übergänge vom Arbeitsleben in die Nacherwerbsphase, Wohnen, soziale Kon­tak­te und soziales Engagement, lokale Infrastrukturen sowie die Lebensumstände der Menschen vor Ort.
    Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Al­tern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Die bundesweite Im­puls­kon­fe­renz „Gesund und aktiv älter werden“ soll gesundheitsbezogene Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Potenziale aufzeigen.” (Einladung)

    -jor.

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    Forschungsagenda der Bundesregierung für den demografischen Wandel

    26. Dezember 2011 - 16:00

    Die Bundesregierung hat den Deutschen Bundestag über ihre Forschungsagenda “für den demografischen Wandel – Das Alter hat Zukunft” unterrichtet.1

    Die Schwerpunkte der Forschungsagenda:

    • Forschungsfeld 1: Grundsatzfragen einer Gesellschaft des längeren Lebens
    • Forschungsfeld 2: Kompetenzen und Erfahrungen älterer Menschen für Wirtschaft und Gesellschaft nutzen
    • Forschungsfeld 3: Älter werden bei guter Gesundheit
    • Forschungsfeld 4: Gesellschaftliche Teilhabe: Mobil und in Verbindung bleiben
    • Forschungsfeld 5: Sicher und unabhängig wohnen
    • Forschungsfeld 6: Mit guter Pflege zu mehr Lebensqualität
    -jor.

    1. Deutscher Bundestag, 2011: Unterrichtung durch die Bundesregierung. Forschungsagenda der Bundesregierung für den demografischen Wandel – Das Alter hat Zukunft. Drucksache 17/8103 – 06.12.2011 | download: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708103.pdf◄ – pdf, 282 KB
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    BAFZa informiert: Rentner & Pensionäre im Bundesfreiwilligendienst

    22. Dezember 2011 - 20:00

    Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) hat zum Jahresende die Verwaltungstellen für den Bundesfreiwilligendienst zum Thema “Sozialversicherung für Rentner und Pensionäre im BFD” zusammenfassend informiert.1

    -jor.

    1. Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen, Bundesfreiwilligendienst, 2011: Information des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben zum Thema Sozialversicherung für Rentner und Pensionäre im BFD. 22.12.2011 | http://www.paritaetischer-freiwillige.de/fileadmin/Dateien_pari-zivi/Formulare/Rentner_Sozialversicherung.pdf◄ – pdf, 219 KB
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    Menschen mit Behinderungen auch sprachlich nicht diskriminieren

    16. Dezember 2011 - 16:00

    Der Bundesrat hat für einen respektvolleren Umgang mit Menschen mit Behinderungen die Entschließung verabschiedet, durchgängig den Begriff „Menschen mit Be­hin­de­run­gen“ zu verwenden:

    “Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, den Zielen des Übereinkommens der Ver­ein­ten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in der Ge­set­zes­spra­che der einschlägigen Bundesgesetze dadurch Rechnung zu tragen, dass durchgängig der Be­griff „Menschen mit Behinderungen“ verwendet wird.”1

    “Zur Begründung führt der Bundesrat aus, dass der Begriff des behinderten Men­schen in weiten Teilen der Gesellschaft, gerade aber von den Menschen mit Be­hin­derungen selbst als diskriminierend empfunden werde, weil er diese Menschen sprachlich auf ihre Be­hin­de­run­gen reduziert. Dieser Tatsache sei insbesondere auch in der Gesetzessprache ein­schlägiger Bundesgesetze Rechnung zu tragen, um im gesellschaftlichen und po­li­ti­schen Leben einen Prozess des Umdenkens zu in­i­ti­ieren und zu beschleunigen.”2

    -jor.

    1. Bundesrat, 2011: Beschluss des Bundesrates. Entschließung des Bundesrates “Umsetzung des Über­ein­kom­mens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – Sprache gestaltet das Denken”. Drucksache 764/11 (Beschluss), 16.12.2011 | http://www.bundesrat.de/cln_228/nn_2034972/SharedDocs/Drucksachen/2011/0701-800/764-11_28B_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/764-11(B).pdf◄
    2. Bundesrat, 2011: Menschen mit Behinderungen auch sprachlich nicht diskriminieren. Pressemitteilung, 16.12.| http://www.bundesrat.de/DE/presse/pm/2011/196-2011.html◄
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    Berliner Freiwilligensurvey ausgewertet, diskutiert & dokumentiert

    16. Dezember 2011 - 16:00

    Die Dokumentation des Sym­po­si­ons “Die Ergebnisse des Berliner Freiwilligensurveys auswerten. Fragen – Erkenntnisse – Lösungswege” am 24.10.2011, zu dem der Treff­punkt Hilfs­be­reit­schaft, die Lan­des­frei­wil­li­gen­agen­tur Berlin in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment “aktiv in Berlin” und dem Bun­des­netz­werk bür­ger­li­ches En­ga­ge­ment (BBE) eingeladen hatte, liegt nun vor:

    Zum Lesen online: http://issuu.com/treffpunkthilfsbereitschaft/docs/fsb_20111024_dok◄ und zum Ausdrucken als EDOC: FSB_20111024_Dok◄ | pdf, 5,363 MB

    -jor.

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